Über Blockchains laufen viele Krypto-Transaktionen. In welchem Verhältnis stehen diese zu traditionellen Transaktionen mit FIAT-Währungen? Gemäss [1] wurden in den letzten Monaten täglich etwas mehr als 200’000 Bitcoin-Transaktionen durchgeführt.

Kryptowährungen wie Bitcoin und ETHER verfügen mit der Blockchain über ein öffentlich einsehbares Register an Transaktionen. Damit sind alle Geldflüsse nachvollziehbar. Sogenannte Mixer oder Tumbler, wie sie auch bezeichnet werden, dienen der Anonymität, wie im Folgenden genauer erläutert wird.

Zurzeit wird vieles über Risikoprüfungen von Krypto-Wallets und Transaktionen geschrieben und behauptet.  Deshalb widmen wir uns im heutigen Know-How Beitrag den grundlegenden Mechanismen, wie Alice und Bob miteinander interagieren können, ohne einander zu kennen.

Nehmen wir an, dass ein Finanzintermediär alle Kundenbeziehungen in Risikoklassen einteilt. Erfahrungsgemäss ist die Anzahl Kundenbeziehungen nach dem sogenannten Zipfschen Gesetz verteilt. Was bedeutet das für Compliance?

Ein Transaktionsüberwachungssystem dient der Erkennung von Transaktionen mit erhöhten Risiken (Art. 20 Abs. 2 GwV-FINMA). Statistiker nennen solche Aufgabenstellungen respektvoll "ill-posed problems", weil es nicht immer eine Lösung gibt, oder weil keine eindeutige Lösung existiert. Die Statistiker lieben es, solche Probleme zu lösen.

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